Positive Entscheidung vom Landgericht Nürnberg für Vitametiker

Eine sehr positive Entscheidung fällte das Landgericht Nürnberg im Verfahren am 17. November 2016 für die Alternativmethode Vitametik. Eine Wettbewerbszentrale klagte im Auftrag eines medizinischen Auftraggebers auf weitreichendes Werbeverbot. Nach eingehender Begründung und Beschluss des Gerichts wurde die Klage dahingehend zurückgenommen, jedoch dann erneut Einspruch eingelegt. Die Berufungsinstanz des Landgerichts wies erfreulicherweise auch diesen Einspruch ab.

 

Damit wurde das Verfahren im Sinne der Alternativmethode Vitametik erfolgreich abgeschlossen (Aktenzeichen 19 O 4414/16).

 

Auf Seiten der Vitametik mit Unterstützung der Rechtsanwaltskanzlei Mussbach, Blum & Uhl in Schwabach begründete man dies überzeugend: Der Zusammenhang zwischen Entspannung und Gesundheit ist mit vielen Studien belegt. Stress wird als einer der Hauptursachen für viele Volkskrankheiten dargestellt. Das legitime Ansinnen des Beklagten für seine Anwendungen in den jeweiligen Körperzonen wie für Halswirbelsäule, Rückgrat, Nervensystem, Bandscheiben und Lendenwirbelsäule zu werben, ist ein legitimes wie auch sinnvolles Vorhaben.

 

Diese Argumente für die Methode Vitametik unterstützte das Landgericht (mehrseitige, ausführliche Gerichtsbegründung) und die Werbeverbots-Klage wurde abgewehrt. Diese gerichtliche Entscheidung bringt signalwirkende und positive Unterstützung den über 300 in Deutschland tätigen Vitametik-Praxen.

 

In einem früheren Verfahren wurde bereits Vitametik die uneingeschränkte Tätigkeit ihrer Methode erlaubt. Laut dem Urteil des OVG Niedersachsen vom 20.07.2006, Aktenzeichen: 8 LC 185/04 ist die Alternativmethode Vitametik angewandte Heilkunde, unterliegt aber nicht dem Heilpraktikergesetz und stellt ohne jede Frage eine unbeanstandete Tätigkeit dar.

 

Hinweis: Diese Webseite ist eine Infoplattform für rechtliche Neuerungen ausschließlich Alternativmethode Vitametik betreffend.

 

03.01.2017